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Berichte aus dem Einsatzgeschehen der Feuerwehr Regensburg
Kleinere Einsätze z.B. Ölspuren, Wasserschäden, Tierkadaver, Wohnungsöffnungen oder das Auslösen von Brandmeldeanlagen usw. werden
hier nicht veröffentlicht. Wir bitten um Verständnis.
Einsatzreiche Mittagszeit
Samstag, 17.07.2010 - 12.00 Uhr
 

Am heutigen Samstag kam es in der Mittagszeit zwischen 12.00 und 13.00 Uhr zu mehreren Einsätzen im Stadtgebiet. Während der Rüstzug der BF Regensburg zu einem Zugunfall in Wutzlhofen ausrückte und dort gebunden war, wurden die Einheiten der FF Burgweinting und FF Harting zur Unterstützung nach Neutraubling (LK Regensburg) alarmiert. Dort war in einem Fitnessstudio im Saunabereich ein Großbrand ausgebrochen. Zur selben Zeit waren die Höhenretter der Berufsfeuerwehr mit einer Vorführung beim Hafenfest beschäftigt. (män/bur)

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Umgestürzter Baukran in Haslbach
Dienstag, 16.07.2010 - 14.10 Uhr
 

Um 14:10 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle Regensburg ein umgestürzter Baukran auf einer Baustelle in der Eschenbacher Str. 2 in Haslbach gemdeldet. Ein Arbeiter sei schwer verletzt worden. Die Leitstelle alarmierte daraufhin den Rüstzug der Berufsfeuerwehr Regensburg und die Löschzüge Sallern und Wutzlhofen der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg. Aus dem Landkreis fuhr die Freiwillige Feuerwehr Fußenberg-Hauzenstein die Einsatzstelle an. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Turmdreh-Schnelleinsatzkran auf ein sich im Rohbau befindliches Gebäude stürzte und dabei eine Person schwer verletzt, aber nicht eingeklemmt oder eingeschlossen wurde. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernahmen Feuerwehrkräfte die Erst-Versorgung des Patienten. Weiterhin erfolgten Sicherungsmaßnahmen durch die Feuerwehr. Die Unglücksursache wird ermittelt. (nit/bur)

 
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Dachstuhlbrand - Stadtsüden
Dienstag, 06.07.2010 - 15.00 Uhr
 

Kurz nach 15.00 Uhr erhielt die Integrierte Leitstelle die Meldung eines Dachstuhlbrandes im Cranachweg.
Bereits bei Ankunft konnte eine starke Rauchentwicklung am Dach des Hauses festgestellt werden. Die weitere Erkundung ergab, dass der Brand sich bereits in die darunter liegende Wohnung ausgebreitet hatte. Diese Wohnung und eine daneben liegende Wohnung mussten evakuiert werden. Mit insgesamt 5 Atemschutztrupps der Berufsfeuerwehr und dem Löschzug Altstadt wurde der Brand mit drei Strahlrohren in der Wohnung und über eine Drehleiter bekämpft. Ein Großteil der Dacheindeckung sowie die Holz- und Rigipsverkleidung in der darunterliegenden Wohnung musste entfernt werden um den sich rasch ausbreitenden Brand unter Kontrolle zu bekommen. Für die Entfernung der Dacheindeckung musste eine weitere Drehleiter eingesetzt werden. Noch während der Löscharbeiten übernahm der Löschzug Altstadt mit zwei Wassersaugern das Absaugen des Löschwassers um einen Wasserschadens  in den unteren Räumen zu verhindern. Die Wachverstärkung der personell ausgedünnten Hauptwache übernahm der Löschzug Winzer. Da sich eine dritte Drehleiter der Berufsfeuerwehr in  Reparatur befand, wurde eine Drehleiter der Staatlichen Feuerwehrschule von der Freiwilligen Feuerwehr Lappersdorf in Bereitschaft gesetzt. Um ca. 16.40 Uhr konnte Brand unter Kontrolle und um 17.25 Uhr Brand aus gegeben werden. Parallel zu diesem Einsatz rückte der Löschzug Keilberg zu einem anderen Einsatz aus. Sie mussten einen absturzgefährdeter Baumwipfel entfernen. (krü/bur)

 
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Küchenbrand - Baumburgerstraße
Samstag, 29.05.2010 - 20.05 Uhr
 

Gegen 20.05 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Regensburg zu einem Küchenbrand in die Baumburgerstraße gerufen. Die Wohnungsinhaber hatten versucht, einen Entstehungsbrand auf dem Herd zu löschen. Daraufhin kam es zu einer kleinen Fettexplosion, welche die Hängeschränke der Küche in Brand setzte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Bewohner der betroffenen Wohnung im 1. OG. diese bereits verlassen. Der Angriffstrupp der Berufsfeuerwehr konnte den Brand innerhalb weniger Minuten ablöschen. Die stark verrauchte Wohnung wurde anschließend mittels Hochdrucklüfter entraucht. An der Einsatzstelle waren 18 Feuerwehrkräfte der Berufsfeuerwehr. Der mitalarmierte Löschzug Weichs der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg war an der Einsatzstelle nicht mehr erforderlich. (zim/bur)

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Brand einer Waschmaschine - Stadtwesten
Donnerstag, 27.05.2010 - 12.30 Uhr
 

Gegen Mittag wurde die Berufsfeuerwehr Regensburg zu einem Wohnungsbrand im Stadtswesten alarmiert. Durch richtiges Verhalten der Bewohnerin konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Es brannte eine Waschmaschine im Bad. Die Besitzerin hat vor Verlassen der Wohnung alle Türen geschlossen. Dadurch konnte sich der Rauch nicht ausbreiten. Die Berufsfeuerwehr setzte einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr ein. Aufgrund eines Rauchvorhangs konnte eine Ausbreitung des Brandrauchs verhindert werden. Von einem zweiten Atemschutztrupp wurden die Nachbarwohnungen kontrolliert. Es zeigte sich, dass durch richtiges Verhalten und dem Einweisen der Feuerwehr, ein größerer Schaden verhindert werden kann. (sch/bur)

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Zimmerbrand - Amperstraße
Mittwoch, 19.05.2010 - 7.00 Uhr
 

Am Mittwochmorgen, gegen 7.00 Uhr erreichte die ILS folgender Notruf, Rauchgeruch im 4.OG in der Amperstraße 4.
Der dort eintreffende Löschzug der Berufsfeuerwehr, fand eine Wohnungstür vor, aus der Rauch austrat. Nachdem ein Atemschutztrupp im Innenangriff zum Einsatz kam, stellte dieser einen Schwelbrand mit starker Rauchentwicklung fest. Eine brennende Couch war die Ursache, der Wohnungsinhaber wurde von der Feuerwehr gerettet und vorsorglich dem Rettungsdienst übergeben. Durch den Einsatz eines mobilen Rauchabschlußes kombiniert mit einer Überdruckbelüftung konnte eine Rauchverschleppung weitgehenst vermieden werden, so dass die darüber liegenden Wohneinheiten nicht evakuiert werden mussten. Die Wohnung wurde durch die Überdruckbelüftung wieder rauchfrei gemacht. Die Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen. (män/bur)

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Brand Lagerhalle und Werkstätte - Donaustauferstraße
Donnerstag, 29.04.2010 - 6.54 Uhr
 

Um  6.54 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle Regensburg eine Rauchentwicklung aus einem Gebäude in der Donaustauferstraße 199 gemeldet. Die Leitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug der Berufsfeuerwehr Regensburg und die Löschzuge Schwabelweis und Keilberg der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg. An der Einsatzstelle drang dunkler, schwarzer Rauch aus einem erdgeschossigen Werkstatt- bzw. Lagerbereich eines mehrfach vermieteten Hallenkomplexes. Durch ein bereits geöffnetes Sektionaltor konnten zwei Atemschutztrupps mit je einem CM-Rohr den Brand bekämpfen. Gleichzeitig wurden mehrere Drucklüfter eingesetzt, um das Gebäude zu entrauchen. Die vorgehenden Trupps konnten mehrere Druckgasflaschen bergen, die sofort im Freien gekühlt wurden. Mit Hilfe der Drehleiter wurden abschließend die betroffenen bzw. angrenzenden Dachbereiche geöffnet und kontrolliert. Verletzte gab es nicht zu beklagen. Eine Ausbreitung des Feuers auf benachbarte Mieteinheiten konnte verhindert werden. Die verwaiste Hauptwache wurde durch den Löschzug Weichs der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg verstärkt. Die Brandursache ist noch nicht geklärt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (nit/bur)

 
   
 
   
 
   

 
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Zimmerbrand Burgunderstraße
Montag, 26.04.2010 - 8.30 Uhr
 

Gegen 8.30 Uhr erhielt die Integrierte Leitstelle Regensburg die Mitteilung über eine Rauchentwicklung, in einer Wohnung, im Stadtosten. Die eintreffenden Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr Regensburg und der Freiwilligen Feuerwehr Burgweinting erkundeten einen Zimmerbrand im ersten Obergeschoss und eine Person die um Hilfe rief. Mit einen Atemschutztrupp konnte die Person über das Treppenhaus gerettet und dem eintreffenden Rettungsdienst übergeben werden. Der Brand im Wohnzimmer der Wohnung wurde, trotz der starken Verrauchung, schnell aufgefunden und gelöscht. Insgesamt waren an dem Einsatz 30 Feuerwehrdienstleistende beteiligt. Ermittlungen zur Brandursache sind von der Polizei aufgenommen. (sei/bur)

 
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Brand in einer Gaststätte in der Altstadt
Freitag, 16.04.2010 - 18.24 Uhr
 

Um 18.24 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr zu einer Rauchentwicklung in einer Gaststätte in der Altstadt gerufen. Das Personal hatte die Gaststätte bereits verlassen. Das Lokal sollte neu eröffnet werden. Bei Ankunft der Berufsfeuerwehr mit einem Löschzug war starke Verrauchung in der Gaststätte festzustellen. Die Holzdecke oberhalb des Grills brannte zum Teil. Ein Atemschutztrupp mit C-Rohr löschte die Holzdecke ab. Ein Hochleitstungslüfter  wurde zur Entrauchung eingesetzt. Bereits vor Ankunft der Berufsfeuerwehr wurde durch einen Mitarbeiter der Gaststätte ein Pulverlöscher zur Brandbekämpfung eingesetzt. Nach Auskunft des Personals hatte sich vermutlich herabtropfendes Fett entzündet. Fünf Beschäftigte wurde vorsorglich vom Rettungsdienst auf Rauchvergiftung untersucht. Die darüber liegende Wohnung wurde im Bereich des Kamins untersucht. Es bestand jedoch keine weitere Gefahr. Der alarmierte Löschzug Altstadt der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg musste nicht mehr eingesetzt werden und stand für eventuelle weitere Einsätze in Bereitschaft.(krü/bur)

 
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Rush Hour für die Feuerwehren in Regensburg
Dienstag, 30.03.2010 - 18 bis 19 Uhr
 

Zwischen 18:00 und 19:00 Uhr erlebten die Feuerwehren in Regensburg eine nicht alltägliche „Rush Hour“. Sie wurden zu insgesamt sieben Einsätzen alarmiert, die sich größtenteils zur gleichen Zeit abspielten. Die Einsatzserie wurde um 17:58 Uhr durch die Meldung zu einem Zimmerbrand in einem Hotel im Stadtosten eröffnet. Noch während der Löschzug der Berufsfeuerwehr dorthin ausrückte ertönte erneut der Alarmgong in der Hauptwache in der Greflingerstraße 20. Es galt eine Wohnungstür im Eduard-Mühlbauer-Weg zu öffnen, um einer hilflosen Person in der Wohnung zu helfen. Während dorthin ein Kleinalarmfahrzeug mit drei Einsatzkräften ausrückte, fuhr der Löschzug der Berufsfeuerwehr (vier Fahrzeuge, 18 Einsatzkräfte) zum Zimmerbrand. Dort war eine Kaffeemaschine in Brand geraten. Der Brand war schnell gelöscht, alle betroffenen Bereiche auf Verrauchung überprüft und entsprechend belüftet. Personen kamen keine zu Schaden.

Nachdem durch die beiden Einsätze die komplette Wachmannschaft der Berufsfeuerwehr gebunden war, übernahm das Personal eines bei der Berufsfeuerwehr zur Zeit durchgeführten Lehrgangs (acht Lehrgangsteilnehmer und ein Ausbilder, allesamt voll ausgebildete Einsatzkräfte) mit einem Einsatzfahrzeug den nächsten Einsatz, eine brennende Mülltonne in der Albertstraße, der um 18:03 gemeldet wurde. Diese Einsatzstelle war schnell erledigt, so dass die Mannschaft  von dort aus direkt zum nächsten Einsatz geschickt wurde. Dies war um 18:13 Uhr der Vollbrand eines PKW in einer Reihengarage in der Liskircherstraße. Zur Unterstützung wurde der Löschzug Altstadt (neun Einsatzkräfte, ein Fahrzeug) der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg hinzu alarmiert. Ebenso wurde der an der ersten Einsatzstelle frei werdende Löschzug der Berufsfeuerwehr dorthin entsandt. Der Brand wurde rechtzeitig gelöscht, bevor das Feuer auf benachbarte Garagen oder den Dachstuhl des Gebäudes übergreifen konnte. Eine „Zivilperson“ wurde, nachdem  Sie Rauchgas eingeatmet hatte, durch den Rettungsdienst vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert .

Als die ersten Einsatzkräfte an der Liskircherstraße ankamen, wurde in der Integrierten Leitstelle von mehreren Anrufern von Brandrauch unbekannter Herkunft am Jahnstadion berichtet. Die Vermutung lag nahe, dass es sich um den Rauch vom Garagenbrand in der Liskircherstraße handelte. Dennoch wurde ein Einsatzfahrzeug von der Liskircherstraße zum Jahnstadion geschickt, wo sich der Verdacht bestätigte.  Der Rauch hatte sich bei Eintreffen am Jahnstadion bereits wieder verzogen und somit war dort nichts zu veranlassen.
 
Nachdem allerdings jetzt die Hauptwache wieder verwaist war, wurde der Löschzug Winzer (12 Einsatzkräfte, zwei Fahrzeuge) alarmiert, um die Hauptwache für weitere Einsätze zu besetzen. Die Kräfte aus Winzer waren noch auf der Anfahrt zur Greflingerstraße, als für sie um 18:37 Uhr den Einsatzbefehl zu einem Mülltonnenbrand im Gewerbepark erhielten. Auch dieser Einsatz war zügig erledigt.

Den Abschluss der Serie bildete eine weitere hilflose Person in einer Wohnung um 19:15 Uhr in der Wernerwerkstraße.
Zu den insgesamt sieben Einsätzen in diesem Zeitraum  war 51 Einsatzkräfte mit neun Fahrzeugen unterwegs. Eine Führungskraft der Berufsfeuerwehr organisierte den Betrieb in der Hauptwache und vier Disponenten betreuten in der Integrierten Leitstelle, neben dem weiter laufenden Einsatzgeschäft des Rettungsdienstes (allein an fünf der sieben Einsatzstellen waren ebenfalls Einsatzkräfte des Rettungsdienstes alarmiert), die sieben Feuerwehreinsätze.
Dort war während der Zeit hohe Konzentration und Organisationsgeschick gefragt, damit die Alarme so reibungslos und schnell durchgeführt werden konnten und die Einsatzkräfte effektiv auf die Einsatzstellen verteilt werden konnten. (buc/bur)

 
Liskircherstraße
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Brand mehrerer LKW`s - Eurorastpark
Sonntag, 28.03.2010 - 4.30 Uhr
 

Gegen 4:30 Uhr, wurde der Integrierten Leitstelle Regensburg ein ausgedehnter LKW-Brand am Eurorastpark, Junkerstraße in Regensburg gemeldet.
Die eintreffenden Kräfte der Berufsfeuerwehr Regensburg und der Freiwilligen Feuerwehr Burgweinting konnten beim Eintreffen bereits drei brennende LKW`s, am Parkplatz des Rastparks, feststellen. Mit massiven Wassereinsatz, kombiniert mit Schaum, durch insgesamt 5 Löschrohre konnte eine weitere Brandausbreitung auf nächstgelegene, geparkte Sattelzüge verhindert werden.
Die sechs eingesetzten Atemschutztrupps konnten nach ca. einstündiger Löscharbeit, Brand unter Kontrolle melden.
Die Einsatzkräfte pumpten Diesel von den beschädigten Kraftstofftanks, um ein Auslaufen in die Kanalisation zu verhindern. Die Gebietsabsicherung für das innere Stadtgebiet Regensburg erfolgte durch den Löschzug Graß.

Zeitgleich zu diesem personellen Großeinsatz, an dem insgesamt 53 Feuerwehrdienstleistende beteiligt waren, musste das Personal der Integrierten Leitstelle eine Gasexplosion in Neumarkt mit zwölf Verletzten und einen PKW-Brand mit einem Toten im Landkreis Regensburg bearbeiten. (sei/bur)

 
 
 
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Abgestürzter Kletterer - Schönhofen
Freitag, 26.03.2010 - 14.25 Uhr
 

Am frühen Nachmittag erreichte die Integrierte Leitstelle Regensburg ein Notruf von einem Kletterer. Sein Kollege ist aus einer Höhe von ca. 5 Metern abgestürzt, liegt auf einem Vorsprung und ist bewusstlos. Der Disponent alarmierte neben des Rettungsdienstes und des Rettungshubschraubers die Feuerwehr Schönhofen und die Höhenretter der Berufsfeuerwehr Regensburg. Bei Ankunft an der Einsatzstelle war der verunglückte Kletterer zwar wieder ansprechbar, aufgrund der Fallhöhe wurde er nach Erstversorgung des Notarztes mit der Vakuummatratze und der Schleifkorbtrage durch die Höhenretter und der Feuerwehr Schönhofen mittels Seilsicherung aus ca. 20 Metern sicher zu Boden gebracht. Der Patient wurde mit dem Rettungswagen in ein Regensburger Krankenhaus gebracht.
Die Zusammenarbeit unter der Koordination der ILS Regensburg, zwischen den Feuerwehren und des Rettungsdienstes hat hervorragend funktioniert. (bur)

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Person unter Zug
Freitag, 19.03.2010 - 13.00 Uhr
 

Aus noch ungeklärter Ursache wurde ein junger Mann am Freitag auf Höhe Prüfeninger Bahnhof von einem durchfahrenden Zug erfasst und mitgeschliffen. Die sofort von der Notfallleitstellte der Bahn alarmierten Kräfte von Feuerwehren, Bundespolizei und Rettungsdienst waren in kürzester Zeit am Einsatzort. Feuerwehr und Rettungsdienst übernahmen die Erstversorgung des Patienten. Nach Erreichen eines stabilen Zustandes wurde der Abtransport des jungen Mannes von der Berufsfeuerwehr mit Hilfe von Schleifkorbtrage und Spineboard veranlasst und der Patient dem Rettungsdienst übergeben. Desweiteren wurde von der Berufsfeuerwehr und dem Notfallmanager der Bahn die Evakuierung der 83 Reisenden der Bahn übernommen und koordiniert. Zeitgleich nahm die Polizei die Ermittlungen auf. Bei diesem Einsatz zeigte sich ein sehr gutes Zusammenspiel der Deutschen Bahn, der Berufsfeuerwehr, der Bundespolizei und des Rettungsdienstes. (sch)



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Ring für die Ewigkeit?
Donnerstag, 18.03.2010 - 21.00 Uhr
 

Am Abend erschien ein junges Paar auf der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr. Der junge Mann hatte ein Problem mit seinem Freundschaftsring. Der Finger war durch das eng sitzende Silberstück so sehr angeschwollen, dass nur noch Schlosserwerkzeug half um dieses zu entfernen. Wir hoffen, dass die Liebe der beiden länger hält
als das Schmuckstück. (bur)

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Kind in misslicher Lage
Donnerstag, 04.03.2010 - 15.00 Uhr
 

Am Nachmittag wurde die Berufsfeuerwehr Regensburg zu einem nicht alltäglichen Einsatz gerufen. Ein 3 jähriges Mädchen war in einem Cafe zwischen die Sitzfläche und die Rückenlehne eines Holzstuhls gerutscht.
Die Mutter des Kindes konnte die Kleine nicht aus ihrer Zwangslage befreien. Mit Handwerkszeug wurde die Holzrückenlehne entfernt. Das Mädchen wurde nicht verletzt. Der Stuhl hat jedoch ausgedient.
Dem tapferen Mädchen wurde von der Feuerwehr zum Trost ein Rettungsteddy überreicht. (schr/bur)

 
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Rauchentwicklung in Wohngebäude
Samstag, 27.02.2010 - 20.00 Uhr
 

Kurz vor 20.00 Uhr rückte die Feuerwehr zu einer Rauchentwicklung in einem mehrgeschossigen Wohngebäude am Europakanal aus. Die Löschzüge Weichs und Winzer wurden hinzu alarmiert. Die erste Erkundung des Atemschutztrupps ergab eine Rauchentwicklung im 2 Obergeschoss. Eine in der Wohnung aufgefundene bewusstlose Frau wurde dem Rettungsdienst übergeben.  Auf einem Elektroherd waren alle vier Heizplatten eingeschaltet und die darauf stehende Kaffeemaschine verschmort. Ein weiterer Atemschutztrupp durchsuchte das Treppenhaus.
Der Löschzug Weichs entrauchte das Treppenaus mittels eines Hochleistungslüfters und stellte einen Sicherheitstrupp. Der Löschzug Winzer übernahm die Besetzung der Hauptwache.
Weitere vier Personen und ein Kind wurden vorsorglich vom Rettungsdienst auf Rauchvergiftung untersucht, konnten jedoch in ihren Wohnungen verbleiben. Eine darüber liegende Wohnung musste zur Vorsicht  geöffnet werden, es befanden sich jedoch keine Personen in der Wohnung.
Um kurz nach 21.00 rückte das letzte Fahrzeug von der Einsatzstelle ab. (krü/bur)

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Brand in einer Werkstatt
Sonntag, 21.02.2010 - 11.18 Uhr
 

Um 11:18 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle eine Rauchentwicklung aus einer Scheune in der Straubinger / Landauerstr. gemeldet. Die Erkundung des Löschzuges der Berufsfeuerwehr zeigte eine starke Rauchentwicklung  in einem Gebäude mit Kfz-Werkstätte. Mehrere Türen mussten aufgebrochen werden. Wegen der noch unklaren Lage wurde der Löschzug Schwabelweis zur Unterstützung alarmiert. Im Bereich einer Teeküche konnte der Angriffstrupp einen Brand lokalisieren. Eine Gasflasche musste aus dem Brandbereich entfernt werden. Ein weiterer Atemschutztrupp ging über einen zweiten Zugang ins Gebäude vor. Zur Entrauchung des Gebäudes kam ein  Hochleistungslüfter zum Einsatz.   Der Löschzug Schwabelweis baute eine Wasserversorgung auf und stellte den Sicherheitstrupp. Bereits um 11: 35 konnte Brand unter Kontrolle und weitere 20 Minuten später Brand aus gegeben werden. (krü/bur)

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Brand einer Gastherme in der Altstadt
Mittwoch 10. Februar 2010 - 9.35 Uhr
 

Gegen 09:35 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Regensburg zu einer Rauchentwicklung in ein Gebäude Am Römling gerufen. Im Heizraum eines 3-stöckigen Gebäudes war vermutlich durch einen technischen Defekt an einer Gastherme ein Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Heizraum bereits mit dichtem Rauch gefüllt. Der erste Trupp öffnete die Türe, lokalisierte den Brandherd mit einer Wärmebildkamera, stellte die Gaszufuhr ab und bekämpfte den Brand mit einem C-Rohr. Ein zweiter Trupp ging über das Treppenhaus zu den darüber liegenden Wohnungen vor. Es wurden die Wohnungen auf eingedrungenen Rauch überprüft. Hierbei konnte nichts festgestellt werden. Durch den Einsatz eines Hochleistungslüfters und eines Be- und Entlüftungsgerätes konnte sowohl das Treppenhaus sowie der Heizraum rauchfrei gemacht werden. Der stark verrußte Raum wurde anschließend der Hausverwaltung übergeben. Der an die Einsatzstelle alarmierte Mitarbeiter des Gasversorgungsunternehmens überprüfte die Gashausanschlüsse und legte die Gasversorgung zur Heizung still. Der durch den Brand entstandene Schaden war relativ gering. Die Berufsfeuerwehr rückte zur Einsatzstelle  mit 17 Feuerwehrleuten aus. (zim/fas/ama)

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Unfall mit Salpetersäure
Dienstag, 09. Februar 2010 - 22.00 Uhr
 

Am 09.02.2010 gegen ca. 22:00 kam es bei den Milchwerken Regensburg durch vermutlich verunreinigte Salpetersäure zur Entwicklung von Nitrosen Gasen. Die Integrierte Leitstelle wurde durch die Belegschaft des Werkes über die Brandmeldeanlage alarmiert. Bei der Ankunft des Löschzuges der Berufsfeuerwehr hatten die Beschäftigten bereits richtig gehandelt und das Gebäude verlassen. Durch die schnelle Einweisung der Beschäftigten konnte der mit ca. 1000 Liter Salpetersäure gefüllte und beschädigte Behälter, aus dem Nitrose Gase entwichen, sehr schnell ins Freie gebracht werden. Ein Chemikalienschutztrupp füllte die Salpetersäure in gesäuberte Ersatzbehälter um, wodurch die Entstehung der Nitrosen Gase gestoppt werden konnte. Sämtliche Messungen während des Einsatzes ergaben nur geringe Konzentrationen außerhalb wie innerhalb des Gebäudes. Der Gefahrgutzug besetzt durch die Freiwillige Feuerwehr Regensburg übernahm mit Atemschutztrupps Messaufgaben im Inneren des Gebäudes. Die Absperrmaßnahmen wurden durch den Löschzug Weichs durchgeführt. Die Feuerwache der Berufsfeuerwehr musste durch die Freiwillige Feuerwehr Graß verstärkt werden. Gegen 01:00 Uhr konnten sämtliche Kräfte abgezogen werden. (krü/bur)



 
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Pkw-Brand in Halle
Mittwoch 03.Februar 2010
 

Heute um 15:37 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand eines Pkw in einer Halle alarmiert.

Noch während der Anfahrt erhielt der ausrückende Löschzug die Meldung, dass der Pkw bereits

aus der Halle entfernt worden ist.

Mittels C-Rohr und Pulverlöscher wurde der im Freien stehende Pkw abgelöscht und der ausgetretene Resttreibstoff mit

Bindemittel gebunden. Die stark verrauchte Halle musste mit Hochdrucklüfter entraucht werden. Ein Mitarbeiter

Werkhalle wurde vorsorglich vom Rettungsdienst wegen Verdacht auf Rauchvergiftung untersucht. (krü/bre)

 
 
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Brand Lagerhalle
Sonntag, 24. Januar 2010
 

Am Abend des 24. Januar erreichte die ILS ein Notruf über einen Brand in einer Lagerhalle im Gewerbegebiet Haslbach. Nach Eintreffen des Löschzuges der Berufsfeuerwehr Regensburg beim Recyclingbetrieb zog bereits tiefschwarzer Rauch über die Hallendächer des Betriebes. Die eingesetzten Atemschutzkräfte waren im Innenangriff zum löschen eingesetzt. Um das Feuer rasch unter Kontrolle zu bekommen, wurde über drei verschiedene Zugänge vorgegangen. Die Drehleiter wurde zur Kontrolle der Dachhaut eingesetzt. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr von den Einheiten des Löschzuges Sallern, Wutzlhofen und Weichs. Während der Löscharbeiten übernahm die Freiwillige Feuerwehr Harting die Wachbesetzung auf der Hauptfeuerwache. Vorsorglich wurde die Bevölkerung über Radiodurchsagen aufgefordert die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Während den Löscharbeiten wurden Messungen durchgeführt, es bestand jedoch keine Gefahr für die Bevölkerung . Zur Klärung der Brandursache hat die Kripo Regensburg die Ermittlungen aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit unbekannt. Verletzt wurde niemand. (män/bur)

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Zimmerbrand im Dachgeschoss
Freitag, 22. Januar 2010- 16.27 Uhr
 

Heute um 16:27 Uhr ging in der Integrierten Leitstelle der Notruf Dachstuhlbrand, Person in Gefahr ein. Daraufhin rückte die Berufsfeuerwehr mit einem Löschzug, sowie die Löschzüge der Freiwillen Feuerwehr Sallern und Wutzlhofen zur Einsatzstelle im Norden der Stadt aus.Die beiden Hausbewohner hatten bereits Löschversuche unternommen und dabei Rauch eingeatmet. Beide wurden vom Rettungsdienst versorgt und vorsorglich zur Untersuchung wegen des Verdachtes auf Rauchvergiftung in das Uniklinikum gebracht.
Der Angriffstrupp der unter Atemschutz mit Strahlrohr und Wärmebildkamera in das stark verrauchte Dachgeschoss vorging, konnte den Brand schnell lokalisieren und ablöschen. Eine Couch war aus noch nicht bekannten Gründen in Brand geraten. Das Wohnhaus musste mit Überdrucklüfter vom Rauch entlüftet werden. In der Dachwohnung entstand durch den Brand und dem starken Rauch ein erheblicher Schaden. (krü/bur)

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Zimmerbrand Neuhausstraße
Mittwoch, 30. Dezember 2009 - 18.05 Uhr
 

Gegen 18:05 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Regensburg zu einer Rauchentwicklung in die Neuhausstraße gerufen.
Im 1. OG eines 3-stöckigen Gebäudes war in einer als Büroraum genutzten Küche ein Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Wohnung bereits mit dichtem Rauch gefüllt. Der erste Trupp öffnete die Wohnungstüre, lokalisierte den Brandherd mit einer Wärmebildkamera und bekämpfte den Brand anschließend mit einem C-Rohr. Ein zweiter Trupp ging über das Treppenhaus zu den darüber liegenden Wohnungen vor. Es wurden die Wohnungen oberhalb der Brandwohnung überprüft. Dabei mussten einige verschlossene Wohnungen aufgebrochen werden. Durch den Einsatz eines Hochleistungslüfters konnte sowohl das Treppenhaus sowie die Wohnung rauchfrei gemacht werden. Die stark verrußte Wohnung wurde der Hausverwaltung übergeben. Bei dem Brand entstand ein nicht unerheblicher Gebäudeschaden. Die anwesende Kripo nahm die Ermittlungen zum Brandausbruch auf. Neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr war an der Einsatzstelle der Löschzug Altstadt der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg miteingesetzt. (zim/bur)

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