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Papstbesuch
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Papstbesuch aus Sicht der Regensburger Feuerwehr
       
Aus Sicht der Feuerwehr Regensburg ist der Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Domstadt ruhig und zufriedenstellend verlaufen. Die im Vorfeld auf den Papstbesuch erarbeiteten Sicherheitskonzepte gingen voll auf. Feuerwehren der Stadt Regensburg und aus verschiedenen Landkreisen wurden unter Federführung der Stadt Regensburg mit Brandschutz-, Sicherungs- und Absperrmaßnahmen beauftragt.
Vorsorglich wurden auf der Papstwiese und an vier weiteren Stellen im Stadtgebiet Nebenwachen besetzt. Da aber das befürchtete Verkehrschaos anlässlich der Sperrung der Autobahn A3 ausblieb, konnten diese Wachen im Laufe des Abends wieder aufgelöst werden.
Bei herrlichem Wetter musste die Einsatzleitung auf der Papstwiese am Tag des Festgottesdienstes lediglich in ca. 35 Fällen sich aus den Augen verlorenen Kindern und Pilgern weiterhelfen. Zusätzlich zu den anwesenden Feuerwehren unterstützen die Berufsfeuerwehren aus München und Nürnberg die Regensburger Kollegen mit Mannschaft und Gerät.
Während des gesamten Besuches des Heiligen Vaters in Regensburg konnte die Feuerwehr Regensburg keine nennenswerten Einsätze im Stadtgebiet vermelden.
Bei der Ankunft und der Abreise von Papst Benedikt XVI. stellte die Berufsfeuerwehr Regensburg den Brandschutz auf dem Landeplatz der Nibelungenkaserne sicher.
Bilder: Burkert (BF Regensburg), Sammer (LZ Altstadt) Wir weisen darauf hin, dass alle Bilder und Graphiken auf dieser Seite urheberrechtlich geschützt sind!
       
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